„Kryptowährungen jenseits der nationalen Grenzen“

„Kryptowährungen jenseits der nationalen Grenzen“ – der russische Präsident Wladimir Putin

Der russische Präsident Wladimir Putin hat kürzlich in einem Interview klargestellt, dass nach der Definition von Kryptowährungen kein Land eine eigene Kryptowährung haben kann, da sie ohne nationale Grenzen operieren sollten. Central Bank Digital Currency [CBDC] oder staatseigene Kryptowährungen bei Bitcoin Evolution sind wegen der Erzählung Dezentralisierung vs. Zentralisierung, die hinter ihnen steht, Gegenstand von Debatten gewesen.

staatseigene Kryptowährungen bei Bitcoin Evolution

Es ist für Länder unmöglich, eine eigene Kryptowährung zu schaffen – Wladimir Putin

Als Präsident Putin kürzlich in einem Interview über die Möglichkeit einer russischen nationalen Kryptowährung befragt wurde, teilte er seinen Standpunkt zur neuen Technologie, die digitale Vermögenswerte wie Bitcoin antreibt, mit und stellte klar, dass kein Land, ob Russland oder ein anderes Land, seine eigene Kryptowährung haben kann, da es per Definition ohne nationale Grenzen operiert.

Laut Wikipedias offizieller Seite, die regelmäßig über den landesweiten Rechtsstatus von Kryptowährungen, insbesondere für Russland, aktualisiert wird,

Ab November 2016 sind Bitcoins laut dem Föderalen Steuerdienst Russlands „nicht illegal“[49].[50] Der stellvertretende Finanzminister der Russischen Föderation Alexej Moiseev sagte im September 2017, dass es „wahrscheinlich illegal“ sei, Zahlungen in Krypto-Währung anzunehmen.

Wie Putin sagte, verneinte er auch die Möglichkeit, dass Russland eine Kryptowährung besitzen könnte, und wenn es sinnvoller ist, eine globale Kryptowährung ohne Grenzen zu signalisieren, könnte Bitcoin seine Wahl sein.
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Binance-CEO lobt Präsident Wladimir Putins Krypto-Verständnis

CZ, der CEO des größten Kryptogeldumtauschs Binance, nahm zum Twitter und applaudierte Präsident Putins Verständnis des Themas. Angesichts des Interesses der Mehrheit bei Bitcoin Evolution der führenden Politiker der Welt mehr an der Central Bank Digital Currency [CBDC] als an einer globalen digitalen Währung, sind Präsident Putins Bemerkungen erfrischend und könnten zu einem erneuten Anstieg der Preise für Bitcoin führen.

Warum das Schlimmste für Bitcoin vielleicht noch nicht vorbei ist

Der Bitcoin-Preis wird seit Ende Februar vom S&P 500 übertroffen. Der Kurs der Bitcoin-Aktie fiel zwischen dem 25. Februar und dem 23. März um 40%, während der S&P 500 im gleichen Zeitraum „nur“ um 33% einbrach. Die Aktienmärkte insgesamt könnten in den kommenden Monaten weiter rückläufig sein. Angesichts der hohen Korrelation zum BTC-Kurs würde dies bedeuten, dass auch für die BTC das Schlimmste noch nicht vorbei ist.

Nachdem die Bitcoin am 12. März an einem einzigen Tag um rund 50% eingebrochen war, schockierte dieser massive Absturz selbst langfristig orientierte Börsianer. Umso erfreulicher ist es, dass sich der Kurs der Bitcoin-Aktie nach den Abstürzen im März in den letzten Wochen gut erholen konnte.

Vor allem eingefleischte Bitcoin-Fans hoffen nach wie vor auf eine so genannte „Entkopplung“, d.h. auf eine Entkopplung zwischen der Kursentwicklung der Bitcoin-Aktie und den traditionellen Märkten. Ein einziger Blick auf die nackten Zahlen lässt diese Hoffnung jedoch schnell verblassen. Der Kurs von Bitcoin wird seit Ende Februar vom S&P 500 übertroffen. Die Korrelation ist nach wie vor hoch, und es gibt gute Gründe für die Annahme, dass das Schlimmste noch nicht für alle Märkte vorbei ist.

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Bitcoin-Preis übertrifft trotz Erholung

Viele BTC-Anhänger haben in den letzten Wochen mit großer Genugtuung beobachtet, dass sich der Kurs der Bitcoin-Aktie nach dem Absturz von 50% am 12. März stark erholt hat.

Bitcoin ChartAn diesem Tag erreichte der Bitcoin-Preis sein vorheriges lokales Tief von 3.800 $ und wird nun wieder bei 6.900 $ gehandelt. Dies macht Lauf Coin360 zu einem gesunden Plus von fast 51,5% seit dem 12. März.

Doch trotz dieser positiven Zahlen ist der Vergleich mit den traditionellen Märkten in Form des S&P 500 aus den USA nicht so rosig. Eric Wall, CIO von Arcane Assets, hat in einem Posting auf Twitter zu Recht darauf hingewiesen.

Seinen Angaben zufolge fiel der Kurs der Bitcoin-Aktie zwischen dem 25. Februar und dem 23. März um 40%, während der S&P 500 im gleichen Zeitraum „nur“ um 33% einbrach. Zusätzlich zu diesem stärkeren Verlust bei BTC werde eine bessere Erholung des S&P 500 folgen. Laut Wall erholte sich der S&P 500 im Zeitraum vom 23. März bis 9. April um 26%, während sich der Bitcoin-Preis nur um 24% erholte.

Bitcoin wird wahrscheinlich mit einem weiteren Preisverfall konfrontiert

Zusätzlich zu diesem ernüchternden Vergleich ist die Korrelation zwischen dem Bitcoin-Preis und den traditionellen Märkten in Form des S&P 500 offensichtlich weiterhin hoch. Dies wird durch die oben genannten Zahlen deutlich belegt.

Die Erholung des Bitcoin-Preises in den letzten Wochen könnte daher hauptsächlich auf die Erholung auf den traditionellen Märkten zurückzuführen sein. Die von vielen BTC-Fans erhoffte „Entkopplung“ ist daher bei weitem noch nicht eingetreten.

Angesichts des sich weltweit zusammenbrauchenden wirtschaftlichen Unwetters ist die Rallye an den Aktienmärkten in den letzten Wochen recht erstaunlich. Das zeigen nicht nur die Arbeitslosenzahlen von fast 16 Millionen Menschen in 3 Wochen in den USA. Geht man davon aus, dass die Wirtschaft nach wie vor vor vor schwierigen Zeiten steht und die Finanzmärkte weitgehend die fundamentale Entwicklung der Wirtschaft widerspiegeln sollten, so lässt dies Zweifel an der Nachhaltigkeit der jüngsten Rallye aufkommen.

Dies deutet darauf hin, dass die Aktienmärkte insgesamt in den kommenden Monaten weiter rückläufig sein könnten. Angesichts der hohen Korrelation zum Bitcoin-Preis würde dies bedeuten, dass auch für BTC das Schlimmste noch nicht überstanden ist. Allerdings wird erst die Zukunft zeigen, wer Recht behalten wird.